Der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela (1918–2013) sagte: „Niemand wird geboren, um einen anderen Menschen zu hassen. Menschen müssen zu hassen lernen und wenn sie zu hassen lernen können, dann kann ihnen auch gelehrt werden zu lieben, denn Liebe empfindet das menschliche Herz viel natürlicher als ihr Gegenteil.“ Mir leuchten diese Worte ein und ich betrachte mein Leben und meine Beziehungen wie in einem Spiegel: Wo hege ich einen Groll gegen einen Mitmenschen? Was kann ich zur Besserung beitragen? Lebe ich in Unfrieden mit mir selbst? Habe ich Misstrauen gegen Gott? Ich will dem Leben nachjagen! Sicherlich keine einfache Sache, wo man mit Vorwürfen oder übler Nachrede schnell bei der Hand ist, vor allem wenn man sie nicht direkt ins Gesicht sagen muss, sondern via Internet und soziale Medien verbreiten kann. Wie wohltuend ist es da, wo Friede und Versöhnung die Menschen trägt und das Gute in der Mitte steht. Das hat viel mit einem fröhlichen Glauben zu tun. Davon zeigt auch unser neuer Gemeindebrief wieder zahlreiche gute Beispiele. Bleibt mir noch, Ihnen ein gesegnetes und behütetes Neues Jahr 2019 zu wünschen!

Lesen Sie mehr in unserem Gemeindebrief. Hier können Sie ihn lesen.

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